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Frank's Homepage > Nachbearbeitung: Hardware |
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Das A und O eines Filmes:
Die Nachbearbeitung! Wer kennt das nicht: Da hat man mühevoll einen langen
Urlaubsfilm gedreht, und daheim will den langweiligen Streifen keiner
mehr anschauen. Logischerweise kann ein 2-stündiger Film
nicht
fehlerfrei (verwackeltes Bild...) und in sinnvoller Reihenfolge
aufgebaut sein. Deswegen sollte unbedingt das
Rohmaterial geschnitten
und nachvertont werden. Es gibt verschiedene Lösungen:
Lineare Schnittsysteme: Der Film wird entweder per Hand von einem Videoplayer auf einen Recorder überspielt oder ein Computer bzw. Schnittpult (dem vorher die Schnittliste eingegeben wurde) automatisiert diesen Prozeß. Spezialeffekte und Nachvertonung sind hierbei umständlich, jedoch mit analogen Videomischerkarten auch zu schaffen. Produkte z.B.:
Nonlineare Schnittsysteme: Der Film wird per Computerhardware digitalisiert, komprimiert auf Festplatte gespeichert und mit Schnittprogrammen bearbeitet. Effekte sind einfach anzuwenden, Nachvertonung kein Problem mehr. Bildgenauer Schnitt und fernsehreife Qualität ist möglich. Zuerst die Anforderungen an den PC, um hochqualitatives Video (DV) komfortabel erzeugen zu können:
Es gibt eine große Anzahl an Video(digitizer)karten, die das Video auf die Festplatte bringen, und dabei mit verschiedenen Technologien (Komprimierungsarten) arbeiten: MJPEG (bis 6 MByte/s, S-VHS-Qualität bei ca. 2,5 MByte/s): jedes einzelne Bild wird JPEG-komprimiert. Gute Hardware kostet etwa 600-1500 DM, ist teilweise auch direkt in neuen Grafikkarten eingebaut, z.B.
Hybridschnitt: Eine Mischung aus beiden Welten. Effekte werden im Computer berechnet, der Rest lediglich 1:1 analog überspielt. |